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Editorial: Wissen - vielfältig vorhanden, sorgfältig anwenden und entwickeln

Unsere Gesellschaft entwickelt sich und hat die Industrialisierung hinter sich gelassen, daran zweifelt kaum jemand. Die Wissensgesellschaft wird in unseren Breitengraden aktuell von der Digitalisierung bedrängt, dabei sei die kritische Frage erlaubt: Sind wir in der Wissensgesellschaft angekommen?

Klar ist, dass der Zugang zu Wissen noch nieso einfach war, der vielwissende «Google»ist oft nur ein paar Tastendrücke auf demSmartphone entfernt. Umso wichtiger sinddie bewusste Anwendung und die sorgfäl-tige Entwicklung des Wissens. Im aktuellenexcellence-Magazin beleuchten wir diese He-rausforderungen aus der Praxis.Die Einführung neuer Regeln ist kostenin-tensiv, dessen sind sich alle Führungskräftebewusst. Es gilt aber, die Umsetzung von neu-en gesetzlichen Vorgaben überlegt anzuge-hen und geeignete Rahmenbedingungen zuschaffen. Welche Rolle dabei die Ausbildungund die Beratung der Compliance-Funktionhaben, erläutern wir in unserer Compliance-Management-Serie.Um auf dem Weg in die Digitalisierung dasWissen aus und in die richtigen Bahnen zulenken, bedarf es einer anwendbaren Syste-matik. Aus Sicht der Geschäfts- und IT-Ar-chitektur verwenden wir in Projekten häufigeine Szenario-Technik. Mit diesem Ansatzbehalten Unternehmen den Überblick, siekönnen Silostrukturen überwinden. DerDaten- und Informationsfluss führt zu über-greifend vernetztem Wissen.In der Rubrik «Projektpraxis» berichtenwir über Erfahrungen und Erkenntnisse derWissensentwicklung und -verteilung im Pro-jekt Harmonisierung Zahlungsverkehr. Dassbei einem solchen grossen Vorhaben nicht al-les harmonisch abläuft ist kein Geheimnis –der richtige Medienmix ermöglicht aber einegezielte Wissensverteilung.Die bewusste Identifikation von Wissenund dessen Verwendung in einem ERP-Pro-jekt ist Thema in der Rubrik «Insight-Out».Das Kantonsspital Winterthur ersetzt zur-zeit die bewährte ERP-Eigenentwicklungdurch eine Standardsoftware. Dabei ist dieNutzung des Wissens über die effektiveFunktionsweise des Spitals elementar. Nurso kann die Projektumsetzung auch wirt-schaftlich gestaltet werden. Dies war nichtimmer allen Anspruchsgruppen bewusst.Mit unserem aktuellen excellence-Magazinwünschen wir Ihnen eine entspannte undwissensreiche Lesezeit.

«Ergebnisorientierte Beratung vereint intellektuelle Fähigkeiten mit harter Arbeit – Parexa steht dafür ein!» Adrian Christoffel – Executive Director