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Da es den nationalen sowie internationalen Regulatoren nicht an Kreativität mangelt, werden sich die Finanzinstitute über mangelnde Herausforderungen und Projekte im regulatorischen Bereich nicht beklagen können. Beklagen? Nein, es gilt Opportunitäten und Chancen im Rahmen dieser Veränderungen auszuloten, für das Unternehmen nachhaltig zu realisieren und so des Regulators Freund zu werden. Sprechen Sie uns an – wir wissen, wie.

Die regulatorischen Eingriffe nehmen stetig zu und betreffen mit der  Weiterentwicklung des Datenschutzgesetzes und der Payment Services Directive zunehmend auch digitale Aspekte in den Prozessen und Wertschöpfungsketten.

Für die liberale Wirtschaftsordnung in der Schweiz wäre eine Regulation wie die PSD2 gar nicht notwendig, wenn die Banken selbständig in Richtung Open Banking aktiv werden. Zu beachten ist auch, dass der Gesetzgebungsprozess in den föderalen Strukturen der Schweiz zeitintensiv ist. Dies hat beispielsweise beim Datenschutzgesetz zur Folge, dass die Regeln der EU mit der DSGVO sowie die Schweizer Regeln parallel eingehalten werden müssen.

An den Start gehen nun auch das FIDLEG und das FINIG. Diese Regulatorien haben ihren Ursprung in der Finanzkrise von 2008. Sie wollen einheitliche Wettbewerbsbedingungen für die Finanzintermediäre schaffen und den Kundenschutz verbessern.

* Auswirkungen: subjektive Einschätzung für eine Privatbank mit primärem Fokus auf das Schweizer Onshore-Geschäft

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